Schola Cantorum Basiliensis

Prof. Dr. Johannes Menke

Historische Satzlehre Renaissance-Romantik (Hochschule SCB)
Geschichte der Musiktheorie (Hochschule SCB)

Johannes Menke (geb. 1972 in Nürnberg) studierte in Freiburg im Breisgau Oboe (Hans Elhorst), Schulmusik, Musiktheorie (Eckehard Kiem), Komposition (Mathias Spahlinger) und Germanistik. 2004 wurde er mit einer Arbeit über Giacinto Scelsi an der Technischen Universität Berlin promoviert.
Neben seiner Konzerttätigkeit als Oboist war er Sänger im Dufay-Ensemble Nürnberg. Daneben war und ist er auch als Komponist aktiv.
Er war als Autor beim DeutschlandRadio Kultur tätig, ist seit 2005 Mitherausgeber der Buchreihe sinefonia beim Wolke-Verlag Hofheim und Mitarbeiter der Zeitschrift Musik & Ästhetik. 2008-2012 war er Präsident der Gesellschaft für Musiktheorie (GMTH).
Seine Publikationen widmen sich vor allem der Geschichte der Musiktheorie und ihrer Didaktik mit Schwerpunkt im Bereich des 16.-18. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Felix Diergarten und Ludwig Holtmeier ist er Herausgeber der Reihe "Praxis und Theorie des Partimentospiels" im Florian Noetzel Verlag. Bisher erschienen Bände zu Giovanni Paisiello (2008) und Georg Friedrich Händel (2013).
1999-2009 lehrte er Musiktheorie und Gehörbildung an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau. Seit 2007 unterrichtet er Historische Satzlehre an der Schola Cantorum Basiliensis. Seine Tätigkeit umfasst den Pflichtfachunterricht im Bereich Renaissance bis Romantik, das Hauptfach "Theorie der Alten Musik", das Fach "Geschichte der Musiktheorie" sowie die Betreuung von Promotionsprojekten.
Daneben gibt er immer wieder Gastkurse (Trossingen, Ghent, Graz, Freiburg).

Publikationen


Kontakt:
Prof. Dr. Johannes Menke
johannes.menke[at]fhnw.ch

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